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Sommernachtskino: Die Schöne und das Biest

Belle ist eine ebenso kluge wie anmutige junge Frau, die gemeinsam mit ihrem etwas verschrobenen Vater Maurice ein ruhiges und recht zufriedenes Leben in dem kleinen Dorf Villeneuve lebt. Ihr beschaulicher Alltag wird nur durch den selbstverliebten Schönling Gaston gestört, der Belle regelmäßig den Hof macht und sich auch durch ihre Ablehnung nicht abschrecken lässt. Da gerät Belles Vater während einer Reise in die Fänge des Biestes, das in einem verwunschenen Schloss in der Nähe des Dorfes wohnt. Das Biest war einst ein selbstsüchtiger Prinz, der dazu verflucht wurde, als hässliches Ungeheuer zu leben, bis er jemanden dazu bringen kann, ihn trotz seines abschreckenden Äußeren wahrlich zu lieben. Doch davon ahnt Belle noch nichts, als sie sich selbstlos anstatt ihres Vaters in die Gefamgenschaft des Biestes begibt. Erst langsam freundet sie sich mit den ebenfalls verzauberten Bediensteten im Schloss an und beginnt zu ahnen, dass hinter der abscheulichen Fassade des Biestes noch mehr steckt.

Die Realfilm-Neuauflage von „Die Schöne und das Biest“ ist noch musikalischer als die berühmte Zeichentrickvorlage, an der sich die Macher sehr eng orientieren. Das farbenprächtige Märchen kommt dabei auch jener Magie sehr nahe, mit der sich Belle und das Biest vor 26 Jahren in die Herzen des Publikums getanzt haben.

Herkunftsland/Ort: 
USA
Erscheinungsjahr: 
2017
Laufzeit: 
129min
FSK: